Geschichte des Hauses 'U Černé hvězdy' (Zum Schwarzen Stern)
Bierlokal 'U Švejků' - Újezd 22, Prag 1
| 1618 - | Der Bürger und Zimmermann Johann Legenfelder kaufte für 180 Schock Meißner Groschen das Grundstück und errichtete hier ein Haus |
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| 1619 - | Er verkaufte das Naus für 550 Schock an Matej Sojka und dessen Frau Ludmila |
| 1624 - | Mathias Sojka heiratete zum zweiten Male und schenkte das Haus Katharina Aukrel |
| 1654 - | Katharina Aukrel heiratete nach dem Mathias Tod erneut und schenkte das Haus ihrem zweiten Mann Vaclav Fik |
| 1668 - | Die Schwestern Elisabeth und Rosina Safar kauften das Haus vom Ehepaar Fik für 550 Gulden |
| 1671 - | Sie verkauften es für 600 Gulden an Johann Weickelman und dessen Frau Barbara |
| 1676 - | Im Kaufvertrag erschien zum ersten Male die Benennung 'Zum Schwarzen Stern' und das Haus wurde für 500 Gulden an Thomas Khiel verkauft |
| 1682 - | Dieser verkaufte das Objekt für 550 Gulden an Markus Leo Rohac, der es umbaute |
| 1691 - | Rohac verkaufte es für 1600 Gulden dem Bäcker Matthias Holub |
| 1725 - | Das Haus erbte dessen Sohn Maximilian Holub |
| 1741 - | Maximilian Holub verkaufte das Haus für 2100 Gulden dem Bäcker David Pellet |
| 1766 - | Dann kaufte es der Bäcker Johan Proks für 2100 Gulden |
| 1776 - | Er hinterläßt es seiner Ehefrau Eva und den Kindern |
| 1783 - | Auf Drängen der Gläubiger wurde das Haus auf einer öffentlichen Auktion von Katharina Bauman für 1600 Gulden erworben |
| 1793 - | Diese schenkte es ihrem Sohn Jakob Bauman |
| 1835 - | Jakob Bauman verkaufte das Haus für 2000 Gulden seiner Frau Anna |
| 1913 - | Das Haus kaufte der Prager Kaffeehausbesitzer Karl Stafl mit seiner Frau und richtete im Erdgeschoß eine Gaststätte ein. In den ersten Jahren nach dem l. Weltkrieg besuchten dieses Gasthaus Prsident Masaryk und auch der Schriftsteller Jaroslav Hasek, der in den Kasernen 'Na Újezdě' diente |
| 1939 - | Der Betrieb wurde von den Behörden eingestellt |
| 1946 - | Der Gaststättenbetrieb wurde wieder aufgenommen |
| 1948 - | Endgültiger Betriebsschluß, die Räume blieben bis zur Ubernahme des Objekts durch den Staat ungenutzt |
| 1991 - | Das Haus wurde den Erben der Familie Stafl, den Schwestern Jirina Koncelikova und Milada Stichova, zurückgegeben |
| 1993 - | Das Erdgeschoß wurde vermietet, rekonstruktiert und am l.Juni 1993 wurde hier das Bierlokal 'Zum Svejks' eröffnet |
Reservation
+420 257 313 244
info@usvejku.cz
Öffnungszeit
Mo - So: 11:00 - 24:00
